Gipsabgüsse der Universität Hamburg zu Gast in der Hamburger Kunsthalle
10. Februar 2026, von Fanny Opdenhoff, Nikola Babucic

Foto: © FUNKE Foto Service / Michael Rauhe
Die Universität hat für die Dauer von zehn Jahren 28 Gipsabgüsse an die Hamburger Kunsthalle ausgeliehen. Die Hamburger Sammlung von Abgüssen nach antiken Bildwerken entstand vor allem im 19. und 20. Jahrhundert durch die Initiative des Hamburger Kunstvereins und zahlreicher privater Stifterinnen und Stifter und war jahrzehntelang in der Kunsthalle beheimatet, bevor sie in den 1980er Jahren in der Universität Hamburg ein neues Zuhause fand. In einem vielfältigen Führungsangebot ist sie dort der Öffentlichkeit zugänglich und erfreut sich darüber hinaus bei Schulklassen und Gruppen von Hochschulen und Volkshochschulen großer Beliebtheit.
Ausgewählte Stücke sind ab Ende April im zusammen mit zahlreichen anderen Exponaten in der Ausstellung “Skulptural. Die neuen Galerien” zu sehen. In den Räumen der Gipsabgusssammlung an der Universität [Link] bleiben die frei gewordenen Sockel aber nicht leer: Wir nutzen die Gelegenheit, mehrere großformatige Giebelfiguren des Zeustempels von Olympia, die bisher eingelagert waren, in der Sammlung zu restaurieren und zu präsentieren.

