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Univ.-Prof. Dr. Iris Wenderholm

Wenderholm-ks

Foto © HIAS/Claudia Höhne

Anschrift

Universität Hamburg
Kunstgeschichtliches Seminar
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg

Büro

Raum: 113 (Westflügel)

Sprechzeiten

  • 7. August, 12:30-13:30 Uhr.
  • Bitte tragen Sie sich für eine Sprechstunde ein:
  • https://docs.google.com/document/d/127LPaN6z6-oFyIbTEmxnqxeZNKTWnVkynAVKxVh9Bjc/edit?tab=t.0

Kontakt

Tel.: +49 40 42838-3273
Fax: +49 40 42838 8145
E-Mail: iris.wenderholm"AT"uni-hamburg.de

Schwerpunkte

  • Malerei und Druckgraphik des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit; Naturkundliches Zeichnen; Semantiken des Materials; Universitätssammlungen und Kulturelles Erbe; Künstlerinnenforschung

Vita

Seit 2015 Professorin für „Europäische Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit“. Zuvor seit 2009 als Juniorprofessorin, 2014 Ruf auf eine befristete Professur im Rahmen der Forschungsstelle Naturbilder / Images of Nature. Nach der Absage eines Rufes auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat sie eine ordentliche Professur am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg inne.

Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte, Französischen Philologie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Hamburg und Neuchâtel (Schweiz) sowie der Freien Universität Berlin war Iris Wenderholm Assistentin des Vorstands bei der Kulturstiftung der Länder, Berlin. 2004–2006 Museumsassistentin (i. F.) bei den Staatlichen Museen zu Berlin, 2006/2007 Forschungsaufenthalt am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max Planck Institut, 2007/2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB 435 „Wissenskulturen und gesellschaftlicher Wandel“ an der Goethe-Universität Frankfurt a. M. 2008/2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei „Signa et res“ der Forschergruppe „Topik und Tradition“ (FU Berlin). 2009 Assistentin von Prof. Dr. Magdalena Bushart an der TU Berlin. Von 2013-2017 leitete sie das DFG-Projekt "natura-materia-artificio". Die Reflexion von Naturmaterialien in bildender Kunst und Kunsttheorie vom 15. bis ins frühe 18. Jahrhundert. Seit September 2023 leitet sie gemeinsam mit Dr. Ute Haug das DFG-Projekt "Auf Linie? Die Hamburger Kunsthalle in Nationalsozialismus, Besatzungszeit und Bonner Republik (1933–69)".

2013-2022 Zweite Vorsitzende im Vorstand des Verbands Deutscher Kunsthistoriker sowie Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max Planck Institut. Kuratoriumsmitglied des Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (2010-2019) sowie zahlreiche Kooperationsprojekte mit der Hamburger Kunsthalle (Ausstellung Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt, 2019), der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (Ausstellung Manier, Mythos und Moral, 2014 und Mutter Erde. Vorstellungen von Natur und Weiblichkeit in der Frühen Neuzeit, 2017) sowie des St. Annen Museums in Lübeck (Ausstellung Lübeck 1500. Kunstmetropole im Ostseeraum, 2015) in der Metropolregion Hamburg. Seit 2018 gemeinsame Lehr- und Forschungsformate mit internationalen Partnern (Paris, École Pratique des Hautes Études – Sorbonne, Shanghai, Tongji University, Bloomington, Indiana University; Universität Kyoto; Université de Neuchâtel).

Aktuelle Projekte

Ausstellung

Akte, Antike, Anatomie. Zeichnend die Welt erschließen

Hamburger Kunsthalle, Harzen-Kabinett

8. November 2024 – 23. Februar 2025

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

7. November bis 20. Dezember 2024

Das Zeichnen als Technik der Welterschließung stand im Fokus eines institutionen­übergreifenden Kooperationsprojekts, das die Hamburger Kunsthalle (Kupferstich­kabinett) mit der Universität Hamburg (Kunstgeschichtliches Seminar) und der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg entwickelt hat. 

In zwei parallel statt­findenden Ausstellungen wurde das einerseits an den Akademien und in den Kün­stlerateliers erlernte Zeichnen sowie andererseits das dilettantische Zeich­nen, das im Privaten ausgeübt wurde, vorgestellt: In der Hamburger Kunsthalle lag der Schwerpunkt der Präsentation auf Handzeichnungen des 15.–19. Jahrhunderts, die das Potenzial künstlerisch-wissenschaftlichen Zeich­nens als Instrument von Wissensvermittlung und Erkenntnisgewinn zeigten. Zudem wurden ausgewählte Darstellungen von Lernsituationen in Ateliers und an den Aka­demien präsentiert.

In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg stand ein unerforschtes Kompendium aus dem späten 17. Jahrhundert von der Hand des Joachim Etzekiel Levezow im Mittelpunkt, das Zeichnungen aus den Bereichen Anatomie, Antike und Naturkunde vereint. Das Levezow-Album diente dem Festhalten von visuellen Informationen und einer topischen Wissensordnung, die das Zeichenbuch zu einem Kompendium der Verbindlichkeit ästhetischer Normen und des verfügbaren Wissens machen.

Mit dem Kooperationsprojekt konnte das Fach Kunstgeschichte als bildwissenschaft­lich arbeitende Disziplin vorgestellt und die Relevanz von zeichnerischer Erschlie­ßung, Dokumentation und Fixierung von Wissensinhalten in einer digital gepräg­ten Welt vermittelt werden. Die digitale Edition des Levezow-Albums, besorgt vom Hub of Computing and Data Science (HCDS), wurde gefördert im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder.

Das Projekt „Digitale Edition Levezow-Album“ ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen dem Hub of Computing and Data Science (HCDS), dem Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Wenderholm und der Universitäts- und Staatsbibliothek Hamburg. Ziel des Projekts war die digitale Aufbereitung und interaktive Visualisierung des Levezow-Albums.  Dieses ist unter https://levezow.hcds.uni-hamburg.de/ abrufbar.

Durch den Einsatz moderner Technologien wie digitaler Editionstechniken und fortschrittlicher Bildverarbeitung wurde das Levezow-Album für ein breites Publikum zugänglich gemacht. Jede Seite des Albums ist mit ausführlichen Erläuterungen versehen, die von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars verfasst wurden. Diese Texte ordnen die Zeichnungen im Hinblick auf Ikonographie, Bedeutung und Herkunft ein. Zudem ermöglicht eine interaktive Kommentarfunktion den Nutzern, alternative Quellen vorzuschlagen und in einen Dialog über die Zeichnungen zu treten.

Dieses Projekt zeigt, wie digitale Methoden in den Geisteswissenschaften eingesetzt werden können, um historische Artefakte zu erschließen und zugänglich zu machen. Es kann als Beispiel für die erfolgreiche Integration von Forschung, Lehre und digitaler Technologie zur Förderung des kulturellen Erbes verstanden werden.

Kurator:innen: Dr. Andreas Stolzenburg (Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett)/ Prof. Dr. Iris Wenderholm

Presseberichte:

NDR-Kultur:

https://www.ndr.de/kultur/kunst/hamburg/Sinnlich-und-mitreissend-Kunsthalle-zeigt-Akte-Antike-Anatomie,kunsthalle828.html

Hamburg Journal Kulturtipp ab Minute 17:40:

https://www.ardmediathek.de/video/hamburg-journal/hamburg-journal-oder-08-11-2024/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM1Mjg2Nl9nYW56ZVNlbmR1bmc

Universität Hamburg-Newsroom:

 https://www.uni-hamburg.de/newsroom/im-fokus/2024/1115-ausstellungen-akte-antike-anatomie.html

Ämter

Mitglied im Akademischen Senat (2024-26)

Sprecherin des Präsidiums des Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS), seit 2022

Mitglied im Transferrat der Universität Hamburg

Stellvertretende Vorsitzende im Wissenschaftlichen Beirat der Aby-Warburg-Stiftung, seit 2016

Vorsitzende des BA/MA-Prüfungsausschusses des Fachbereichs Kulturwissenschaften, seit 2020

Mitglied im Qualitätszirkel Lehre (Kunstgeschichtliches Seminar), seit 2020

Stellv. Mitglied im Promotionsaussschuss der Fakultät für Geisteswissenschaften

Jurymitglied der Sparte "Digitale Medien", ARTEFACTA-Festival Düsseldorf, 2021

Publikationen

2026
Iris Wenderholm. “Vetustas – auctoritas. Das Material Bronze im Spätmittelalter”. ARTE FACTA – mit Kunstfertigkeit geschaffen. Lübecker Bronzeguss im Spätmittelalter. Hg. Klaus-Gereon Beuckers, Jochen Vennebusch, Iris Wenderholm. Regensburg: Schnell & Steiner, 2026, S. 367-380.

Klaus-Gereon Beuckers, Jochen Vennebusch, Iris Wenderholm (Hg.). ARTE FACTA – mit Kunstfertigkeit geschaffen. Lübecker Bronzeguss im Spätmittelalter. Regensburg: Schnell & Steiner, 2026.

2025
Iris Wenderholm. “Natura and the Miner: Hiding and Showing the Mineral World in Early modern Europe”. Submerged, Unearthed, Emergent: Early Modern Knowledge Under the Surface. Hg. Rebecca Zorach / Monica Azzolini. I Tatti Research Series, Harvard: Officina Libraria / Harvard University Press, 2025, S. im Druck.

2024
Iris Wenderholm. “„Nulla dies sine linea." Künstlerisches Selbstverständnis und Kanonbildung in frühneuzeitlichen Zeichenlehrbüchern”. Akte Antike Anatomie. Zeichnend die Welt entdecken (Ausstellungskatalog Hamburger Kunsthalle). Hg. Iris Wenderholm / Andreas Stolzenburg. Petersberg: Imhof, 2024, S. 10-25.

Iris Wenderholm/Andreas Stolzenburg (Hg.). Akte Antike Anatomie. Zeichnend die Welt entdecken (Ausstellungskatalog Hamburger Kunsthalle). Petersberg: Imhof, 2024.

Iris Wenderholm (gemeinsam mit Martin Hirschboeck). “Das „Levezow-Album“. Die Frage nach dem Urheber zwischen Stilkritik, zeichentechnischer Analyse und intellektueller Biographie”. Akte Antike Anatomie. Zeichnend die Welt entdecken. Hg. Iris Wenderholm / Andreas Stolzenburg. Petersberg: Imhof, 2024, S. 42-63.

2023
Iris Wenderholm. “Keusch, virtuos und trotzdem kein Platz in den Viten. Frauenbilder in der Kunstliteratur seit Vasari”. Geniale Frauen. Künstlerinnen und ihre Weggefährten. Hg. Katrin Dyballa u.a.. München: Hirmer, 2023, S. 20-31.

Iris Wenderholm. “Wunderwerk. Würdigung und Wiederentdeckung des Bordesholmer Altars von Hans Brüggemann vom 16.-19. Jahrhundert”. Der Bordesholmer Altar des Hans Brüggemann. Hg. Oliver Auge u.a.. Petersberg: Imhof, 2023, S. 302-313.

Iris Wenderholm, zus. mit Nereida Gyllensvärd und Robin Augenstein (Hg.). Die Sichtbarkeit der Idee. Zur Übertragung soziopolitischer Konzepte in Kunst und Kulturwissenschaften. De Gruyter: Berlin/Boston, 2023.

Iris Wenderholm. “Welterklärung und Weltdeutung. Ordnungsstrategien frühneuzeitlicher Kupferstichserien von Maarten de Vos bis Hendrick Goltzius”. Die Ordnung der Dinge. Graphische Serien erklären die Welt. Hg. Stefanie Knöll. Regensburg: Schnell + Steiner, 2023, S. 8-21.

2022
Iris Wenderholm. “„Quinquia. Zu Jens Juels Bildnis eines Chinesen in Mandarintracht“”. Seismographen und Orientierungsspiegel. Bilder der Welt in 60+x Kunstgeschichten – Uwe Fleckner zu Ehren. Hg. Yannis Hadjinicolao u.a.. Berlin/Boston: De Gruyter, 2022

2021
Iris Wenderholm. “‘Mein Lieblings-Jahrhundert‘. Carl Georg Heise und die alte Kunst”. 100 Jahre Nordische Woche, 100 Jahre Museum Behnhaus Ausstellungskatalog (Lübeck, Museum Behnhaus/Drägerhaus, 1. September 2021-2. Januar 2022). Hg. Alexander Bastek. Petersberg: 2021, S. 73-81.

Iris Wenderholm (Hg.). Stein. Eine Materialgeschichte in Quellen der Vormoderne. Berlin/Boston: DeGruyter, 2021.

Iris Wenderholm. “Pandemiegedanken. Zum Lübecker Rochusbild”. Contactzone. Ein Prinzip „der guten Nachbarschaft“. Hg. Sarah Hübscher / Christopher Kreutchen. Dortmund: 2021, S. 68-74.

Iris Wenderholm (zus. mit Barbara Welzel). “Luxusgüter, fromme Einkehr und Memoria. Kunstwerke als points of presence: Lübecker Malerei um 1500”. Lucas Cranach der Ältere und Hans Kemmer. Meistermaler zwischen Renaissance und Reformation. Ausstellungskatalog (Die Lübecker Museen, 24. Oktober 2021-6. Februar 2022). Hg. Dagmar Täube. München: 2021, S. 36-47.

Iris Wenderholm (zus. mit Uwe Fleckner). “„… das Bildwerk mit dem historisch oder psychologisch dazugehörigen Gedanken zusammen zu schauen“. Die Geschichte der „Hamburger Schule“ der Kunstgeschichte”. 100 Jahre Universität Hamburg. Studien zur Hamburger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte in 4 Bänden. Hg. Rainer Nicolaysen u.a.. 2. Göttingen: 2021

Iris Wenderholm. “Schöpfungen der Natur und der Kunst. Zum Eigen-Leben von Pflanzenformen um 1500”. Inventing Nature. Pflanzen in der Kunst. Ausstellungskatalog (Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, 24. Juli-31. Oktober 2021). Hg. Kirsten Voigt/Leonie Beiersdorf. Köln: 2021, S. 130-135.

2020

Iris Wenderholm (zus. mit Christina Kuhli). “Erinnerung und Reflexion. Kunstschätze und Wissensdinge der Universität Hamburg”. 100 Jahre Universität Hamburg. Studien zur Hamburger Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte in 4 Bänden. Hg. Rainer Nicolaysen u.a.. 1. Göttingen: Wallstein, 2020, S. 509-534.

Iris Wenderholm. “Picturing the Wind. On the Interweaving of Religious, Mythological and Natural History Knowledge in Dutch Copper Engraving (c. 1600)”. Aushandlungen religiösen Wissens / Negotiated Religious Knowledge. Hg. Annette Gerok-Reiter, Anne Mariss, Markus Thome. Tübingen: Mohr Siebeck, 2020, S. 201-221.

Iris Wenderholm. “„Non scholae, sed vitae discimus. Zur Bedeutung der Kupferstichsammlung für kunsthistorische Forschung und Lehre”. Kunstpflege in Bibliotheken – Kür oder Pflicht? Wege zur Sichtbarmachung forschungsrelevanter Druckgrafik an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Hg. Sophia Kunze u.a.. Hamburg: Hamburg University Press, 2020, S. 19-25.
2019

Iris Wenderholm (mit Markus Bertsch) (Hg.). Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt, Ausstellungskatalog (Hamburger Kunsthalle, 12. April-14. Juli 2019). Petersberg: Michael Imhof, 2019.

Iris Wenderholm. “Vorzeit und Vaterland. Die Maler der Hamburger Schule und die Entdeckung der eigenen Vergangenheit”. Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt, Ausstellungskatalog (Hamburger Kunsthalle, 12. April-14. Juli 2019). Hg. Markus Bertsch und Iris Wenderholm. Petersberg: Michael Imhof, 2019, S. 25-35.

Iris Wenderholm (mit Christina Kuhli) (Hg.). Kunstschätze und Wissensdinge. Eine Geschichte der Universität Hamburg in 100 Objekten. Petersberg: Michael Imhof, 2019.

Iris Wenderholm. “Gottes unsichtbarer Pinsel. Bilder von Vision und Traum in der Kunst”. Berliner Theologische Zeitschrift 36,1. (2019): S. 110-131.

Iris Wenderholm (mit Markus Bertsch). “Wege und Begegnungen – Die Hamburger Malerei im 19. Jahrhundert. Zur Einführung”. Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt, Ausstellungskatalog (Hamburger Kunsthalle, 12. April-14. Juli 2019). Hg. Markus Bertsch und Iris Wenderholm. Petersberg: Michael Imhof, 2019, S. 7-9.

2018

Iris Wenderholm. “Hell/dunkel/grau. Rilievo schiacciato und chiaroscuro”. Chiaroscuro als ästhetisches Prinzip. Kunst und Theorie des Helldunkels 1300–1500. Hg. Thomas Dittelbach, Norberto Gramaccini u.a.. Berlin: DeGruyter, 2018, S. 265-277.

Iris Wenderholm (mit Isabella Augart und Maurice Saß) (Hg.). Steinformen. Materialität, Qualität, Imitation. Berlin/Boston: DeGruyter, 2018.

Iris Wenderholm. “Politik der Steine. Zur Materialsemantik der Pietra dura-Tischplatten”. Steinformen. Materialität, Qualität, Imitation. Hg. Iris Wenderholm, Isabella Augart, Maurice Saß.Berlin/Boston: DeGruyter, 2018, S. 221-235.

Iris Wenderholm (mit Isabella Augart und Maurice Saß). “Steinformen – Stein formen”. Steinformen. Materialität, Qualität, Imitation. Hg. Iris Wenderholm, Isabella Augart, Maurice Saß. Berlin/Boston: DeGruyter, 2018, S. IX-XIX.

2017

Iris Wenderholm (mit Maurice Saß) (Hg.). Mutter Erde. Vorstellungen von Natur und Weiblichkeit in der Frühen Neuzeit. Petersberg: Michael Imhof, 2017.

2016

Iris Wenderholm (zus. mit Anna Degler) (Hg.). Themenschwerpunkt: Der Wert des Goldes – der Wert der Golde. Sonderband der Zeitschrift für Kunstgeschichte, 79 (2016). Berlin: 2016.

Iris Wenderholm (zus. mit Uwe Fleckner) (Hg.). Das magische Bild. Techniken der Verzauberung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Mnemosyne. Schriften des Warburg-Kollegs, 5. Berlin: De Gruyter, 2016.

Iris Wenderholm (zus. mit Eckhard Leuschner) (Hg.). Frauen und Päpste. Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento (Akten der internationalen Tagung). Hamburger Forschungen zur Kunstgeschichte, 10. Berlin / Boston: De Gruyter, 2016.

Iris Wenderholm (mit Anna Degler). “Der Wert des Goldes – der Wert der Golde. Eine Einleitung”. Themenschwerpunkt: Der Wert des Goldes – der Wert der Golde. Hg. Anna Degler und Iris Wenderholm. Sonderband der Zeitschrift für Kunstgeschichte, 79 (2016). Berlin: 2016, S. 443-460.

Iris Wenderholm (mit Eckhard Leuschner). “Einführung”. Frauen und Päpste. Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento, Akten der Internationalen Tagung. Hg. Eckhard Leuschner und Iris Wenderholm. Berlin / Boston: De Gruyter, 2016, S. IX-XIV.

Iris Wenderholm. “Virginitas und Fortitudo. Urban VIII. und die hl. Bibiana”. Frauen und Päpste. Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento, Akten der Internationalen Tagung. Hg. Eckhard Leuschner und Iris Wenderholm. Hamburger Forschungen zur Kunstgeschichte, 10. Berlin / Boston: De Gruyter, 2016, S. 145-168.

Iris Wenderholm. “Sustinet nec fatiscit. Apotropäisches Sehen und staatstragende Verantwortung in Tizians Gemälde Heiliger Christophorus im Palazzo Ducale in Venedig”. Das magische Bild. Techniken der Verzauberung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hg. Uwe Fleckner und Iris Wenderholm. Mnemosyne. Schriften des Warburg-Kollegs, 5. Berlin / Boston: De Gruyter, 2016, S. 47-66.

Iris Wenderholm (mit Uwe Fleckner). “Magie und Metapher. Wirkmächtige Bilder in Geschichte und Gegenwart”. Das magische Bild. Techniken der Verzauberung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hg. Uwe Fleckner und Iris Wenderholm. Mnemosyne. Schriften des Warburg-Kollegs, 5. Berlin / Boston: De Gruyter, 2016, S. 1-23.

Iris Wenderholm und Eckhard Leuschner (Hg.). Frauen und Päpste. Zur Konstruktion von Weiblichkeit in Kunst und Urbanistik des römischen Seicento, Akten der Internationalen Tagung. Hamburger Forschungen zur Kunstgeschcihte, Hamburg: Walter De Gruyter, 2016.

2015

Iris Wenderholm. “„Printz aller schönen Quell’.“ Bändigung und Formung von Wasser in der Kunst der Frühen Neuzeit”. Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson, Ausstellungskatalog (Hamburg, Bucerius Kunstforum 13.6.-20.9.2015). Hg. Bucerius Kunstforum. München: Hirmer, 2015, S. 24-31.

Iris Wenderholm. “Aus den Tiefen der Vaterländischen Vorzeit. Carl Friedrich v. Rumohr, der Memling-Altar und die Vorgeschichte des St. Annen-Museums”. Lübeck 1500. Kunstmetropole im Ostseeraum, Ausstellungskatalog (Lübeck, St. Annen Museum). Hg. Jan Friedrich Richter. Petersberg: Michael Imhof, 2015, S. 123-131.

2014/15

Iris Wenderholm. “Die Säulen der Bibiana. Zur virtus des Materials bei Gianlorenzo Bernini”. Wolfenbütteler Renaissance-Mitteilungen 35.2. (2014/15): S. 155-178.

Iris Wenderholm (Hg.). Manier, Mythos und Moral. Druckgraphik um 1600 aus den Beständen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Petersberg: Imhof Verlag, 2014.

Iris Wenderholm. “Bildordung und Bilddetail. Zum Verständnis von Naturbildern in der Druckgraphik der Frühen Neuzeit”. Manier, Mythos und Moral. Druckgraphik um 1600 aus den Beständen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Hg. Iris Wenderholm. Petersberg: Imhof Verlag, 2014, S. 14-23.

2013

Iris Wenderholm, gemeinsam mit Markus Rath und Jörg Trempler. “Einleitung in: Das haptische Bild”. Das haptische Bild. Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit. Hg. Markus Rath, Jörg Trempler und Iris Wenderholm. Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung, Berlin: Akademie, 2013

Iris Wenderholm. “’Totentanz-Heimat’. Literarische Funktionalisierung sakraler Kunst bei Thomas Mann”. Thomas Mann Jahrbuch 26. (2013): S. 23-37.

Iris Wenderholm. “The Gaze, Touch, Motion: Aspects of Hapticity in Italian Early Modern Art”. Das haptische Bild. Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit. Hg. Markus Rath, Jörg Trempler und Iris Wenderholm. Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung, Berlin: Akademie, 2013, S. 51-68.

Iris Wenderholm. “Himmel und Goldgrund. Konkurrierende Systeme in der Malerei um 1500”. Paragone als Mitstreit. Hg. Yannis Hadjinicolaou, Joris van Gastel und Markus Rath. Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung, Berlin: Akademie, 2013, S. 119-139.

Iris Wenderholm, mit Markus Rath, Jörg Trempler (Hg.). Das haptische Bild. Körperhafte Bilderfahrung in der Neuzeit. Actus et Imago. Berliner Schriften zur Bildaktforschung, Berlin: Akademie, 2013.

2012

Iris Wenderholm, Michael Thimann. “Verbrechen und Gnade. Der Tod Abels von Eduard Bendemann: Ein Gerechtigkeitsbild des 19. Jahrhunderts”. Vor den Gemälden: Eduard Bendemann zeichnet. Die Zeichnungen eines Hauptvertreters der Düsseldorfer Malerschule in der Göttinger Universitätskunstsammlung. Hg. Christian Scholl u. Anne-Katrin Sors. Göttingen: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, 2012, S. 45-55.

Iris Wenderholm. “Sieg mit den Pinseln. Vasaris Schlacht von Lepanto (1572/73)”. Bilder machen Geschichte. Historische Ereignisse im Gedächtnis der Kunst. Hg. Uwe Fleckner. München (im Druck): Akademieverlag, 2012

Iris Wenderholm. “The President as a Reader. Sir Joshua Reynolds and books”. The Artist as Reader. Libraries, Books and Archives. On Education and Non-Education of Early Modern Artists. Hg. Michael Thimann u. a.. Intersections 19, Leiden: Brill, 2012, S. 195-217.

Iris Wenderholm. “Flammen der Liebe, in Stein gebannt. Zur Sublimierung von Leidenschaften bei Künstlerinnen der Frühen Neuzeit”. Amor sacro e profano. Modelle und Modellierungen der Liebe in Literatur und Malerei der italienischen Renaissance. Hg. Jörn Steigerwald und Valeska von Rosen. Wiesbaden: Harrasowitz Verlag, 2012, S. 259-279.

Iris Wenderholm (Hg.). Giorgio Vasari, Das Leben des Paolo Uccello, Piero della Francesca, Antonello da Messina und Luca Signorelli. Berlin: Klaus Wagenbach, 2012.

2011

Iris Wenderholm. “Diesseits und jenseits der Renaissance. Luca Signorelli an der Zeitenwende”. Die Erfindung des Bildes. Frühe italienische Meister bis Botticelli. Hg. Ortrud Westheider und Michael Philipp. München: Hirmer, 2011, S. 70-81.

Iris Wenderholm (Hg.). Carl Friedrich von Rumohr, Kunstgeschichte des mittelalterlichen Lübeck (Einige Nachrichten von Alterthümern des transalbingischen Sachsens). Texte zur Wissensgeschichte der Kunst, 4. Heidelberg: o.A., 2011.

Iris Wenderholm. “’Die Tiefen unserer vaterländischen Vorwelt’. Carl Friedrich von Rumohr und die Erforschung des norddeutschen Mittelalters.”. Texte zur Wissensgeschichte der Kunst 4. (2011): S. 97-152.

2010

Iris Wenderholm (Hg.). „Ein zweites Paradies“. Spätmittelalterliche Sakralräume in Lübeck und ihre bildliche Ausstattung. Hamburg: o.A., 2010.

Iris Wenderholm. “’Davon vielleicht einmal mündlich.’ Bodes ‚malerische Anordnung’ und die Präsentation des Kaiser-Friedrich-Museums, Festschrift zur Wiedereröffnung des Bode-Museums”. Bode-Museum. Architektur – Sammlung – Geschichte. Hg. Bernd Wolfgang Lindemann, u.a.. Berlin/München: Edition Minerva, 2010, S. 84-99.

Iris Wenderholm. “Verwirrung, Schwindel, Herzklopfen. Januarius Zick malt das Erleuchtungserlebnis von Jean-Jacques Rousseau”. Zeitschrift für Kunstgeschichte 73. (2010): S. 413-432.

Iris Wenderholm. “Lübeck als Bild- und Baulabor. Sakrale Stiftungen einer Stadt im Spätmittelalter”. „Ein zweites Paradies“. Spätmittelalterliche Sakralräume in Lübeck und ihre bildliche Ausstattung". Hg. Iris Wenderholm. Hamburg: -, 2010, S. 5-14.

2006

Iris Wenderholm (Hg.). Das Bode-Museum. 100 Meisterwerke. Berlin: Staatliche Museen Berlin, 2006.

Iris Wenderholm. Bild und Berührung. Skulptur und Malerei auf dem Altar der italienischen Frührenaissance. I Mandorli, 5. Berlin/München: Deutscher Kunstverlag, 2006.

2005

Iris Wenderholm. “Aura, Licht und schöner Schein. Wertungen und Umwertungen des Goldgrunds”. Geschichten auf Gold. Bilderzählungen der frühen italienischen Malerei. Hg. Stefan Weppelmann. Berlin: o.A., 2005.

Moritz Wullen, Dietrich Wildung, Iris Wenderholm (Hg.). Hieroglyphen. Der Mythos der Bilderschrift von Nofretete bis Andy Warhol. Köln/Berlin: DuMont, 2005.

2002

Iris Wenderholm. “Gelehrsame Spaziergänge. Zur Rezeption von Fénelons Roman Les Aventures de Télémaque am Hofe der Sophie Charlotte”. Aspekte der Kunst und Architektur in Berlin um 1700 (2002): S. 37-47.

Iris Wenderholm. “’Diligite iustitiam qui iudicatis terram’. Domenico Beccafumis Paulus-Tafel”. Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 29. (2002): S. 79-103.

Iris Wenderholm. “Extrait de Télémaque. Zur Verwendung von Fénelons 'Aventures de Télémaque' in der Prinzenerziehung am Berliner Hof um 1700”. Literaturwissenschaftliches Jahrbuch der Görres-Gesellschaft 43. (2002): S. 381-389.

Ausstellungen

8. November 2024 – 23. Februar 2025, Hamburger Kunsthalle & 7. November bis 20. Dezember 2024, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

"Akte, Antike, Anatomie. Zeichnend die Welt erschließen"

 gemeinsam mit Dr. Andreas Stolzenburg (Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett)

 Mehr Informationen

2019, 12. April – 14. Juli

„Hamburger Schule. Das 19. Jahrhundert neu entdeckt“

gemeinsam mit Dr. Markus Bertsch, entstanden aus dem Projektseminar Wintersemester 2018/19
Ausstellung Hamburger Kunsthalle

2017, 19. Oktober - 2018, 26. August

„Mutter Erde. Vorstellungen von Natur und Weiblichkeit in der Frühen Neuzeit"

gemeinsam mit Dr. Maurice Saß, entstanden aus dem Projektseminar Wintersemester 2015/16 und Wintersemester 2016/17,
Ausstellung Göttingen, Georg-August-Universität Göttingen, Kunstsammlung

Mehr Informationen

2014, 4. Juli-24. August

„Manier, Mythos und Moral. Druckgraphik um 1600 aus den Beständen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg“

entstanden aus dem Projektseminar Wintersemester 2011/12 und Sommersemester 2013

Verändert am 4. August 2026

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